Arbeitsweise

 

Wir fühlen uns einem humanistischen Menschenbild und ganzheitlicher Perspektive verpflichtet. Achtung und Respekt vor jedem Menschen mit seiner ganz individuellen kulturellen, weltanschaulichen, religiösen Verwurzelung und spezifischen Biografie sind für uns zentral.

 

Wir sind darauf bedacht, die Arbeitsatmosphäre abwechslungsreich, wertschätzend, ressourcenorientiert und fehlerfreundlich zu gestalten. Deshalb wechseln sich Theorie-Inputs, Groß- und Kleingruppensettings, Rollenspiele, Einzelreflexionen, praktische Demonstrationen und (Körper-) Übungen ab.

 

In der Regel wird jedes Seminar  von zwei Ausbildern begleitet, so dass auch für individuelle Fragen mehr Raum ist.

 

Wir setzen die Bereitschaft der Teilnehmerin/des Teilnehmers für selbstreflexive Beschäftigung mit der eigenen psychosexuellen Entwicklung, mit eigenen sexuellen Werten, Normen und Grenzen voraus. Körperübungen gehören zum Beratungs-Inventar des Sexocoporel, sodass eine Offenheit diese zu erlernen notwendig ist. Diese Übungen im Seminarkontext sind nicht sexuell oder sexualisiert, sondern ebenso wie sie auch mit Klienten in der Praxis durchgeführt werden.

 

Darüber hinaus wird eine Literaturliste zur Verfügung gestellt, die ein vertiefendes oder spezialisiertes Selbststudium unterstützen soll.